27.11.2007

Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 48/2007

Liebes Wollschaf ,
ich sitze hier vor meiner ersten IWK und würde gerne einen Pulli daraus stricken. Nun bin ich aber des Englischen nicht so mächtig, daß ich sofort losstricken kann.
Nun meine Frage:
Wie geht man bei einer fremdsprachigen Anleitung am besten vor? Wie machen das die anderen?


Vielen Dank an Susan für die heutige Frage!!

Als ich meine erste englische Anleitung versucht habe, zu verstehen, bin ich über viele Abkürzungen gestolpert, die mich schier zur Verzweiflung gebracht haben. Da hat eine liebe Strickbloggerin (ich glaube, es war Tina) den Link zu einer Übersetzungshilfe geliefert und mir sogar eine Anleitung mustertechnisch komplett übersetzt - und als ich erst mal geschnallt hatte, wie man die Abkürzungen zu verstehen hat, kam ich wirklich sehr gut zurecht.

Gut, es gibt natürlich trotz allem immer noch das eine oder andere Muster, das mir sehr gut gefällt und wo ich mich noch nicht ran traue (deshalb eben bezeichne ich mich auch nicht als Profi , weil ich die Anleitung einfach ein bisschen verworren fand. Und ich stricke auch nicht immer die angegebene Ferse oder Spitze bei den Socken, sondern bleibe bei dem Althergebrachten - aber da ich noch sooooooooooo viele Anleitungen habe, die ich noch nicht ausprobiert habe, ist das eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis ich auch diese komplizerteren Anleitungen nachstricke - Ach und übrigens: Wenn ich mal wirklich überhaupt nicht weiter weiß, bin ich sowas von sicher, dass gleich einige meiner treuen Blogleserinnen in die Bresche springen werden, um mir zuhelfen - da KANN einfach nichts schief gehen.

Also ran, Susan, du schaffst das - Frisch gewagt, ist halb gewonnen

26.11.2007

Handschuhe 4/2007

Das Paar Handschuhe mit "keltischem Muster" und halben Fingern für den Sohn der Cousine meines Highlanders ist fertig geworden



Gott sei Dank, dass ich jetzt wieder mit hellerer Wolle stricken kann... - Ich stricke äußerst ungern mit schwarzer Wolle


Genadelt aus Regia (75 % SW, 25 % PA) von Schachenmayr
Nadeln: 2,5 Bambus-Nadeln
Maschenanschlag: 64
Muster: Freya, aber nicht als Handstulpen, sondern Handschuhe mit halben Fingern gearbeitet
Bündchen: 1 re / 1 li
Größe: groß
Verbrauch: 46 g


24.11.2007

Futter für den SuB - ein neues Rezensionsexemplar

Soeben habe ich ein neues Buch bekommen: ein Rezensionsexemplar. Die Autorin selbst hat es mir geschickt - und ich muss sagen, es macht einen sehr guten Eindruck auf mich... Sowie ich "Die Braut des Magiers" ausgelesen und rezensiert habe, werde ich mich diesem Buch widmen:



Ute Neumann
Hanthun-Thar
der Völkersammel-Planet
Triga-Verlag
TB, 530 Seiten
ISBN: 3897745496


Klappentext:

Hanthun-Thar, ein Planet in den unendlichen Weiten des Universums.

Hier lebt Ili auf einem kleinen Bauernhof, bis dieser eines Tages von Kriegern des Volkes der Engol angegriffen wird. Ili kann fliehen, doch die Feinde verfolgen sie.Nur dem bezerzten Eingreifen dreier entflohener Gladiatorenkämpfer verdankt sie ihr Leben. Sie schließt sich deren Reise in das Land der Engol an, in der Hoffnung, dort ihren Stiefvater zu finden. Mannigfache Gefahren erwarten sie auf ihrer Wanderung durch Gebirge, Hochmoore, Wälder und Ortschaften.

Durch eine Intrige wird Ili gezwungen, ihre abenteuerliche Reise alleine fortzusetzen. Als sie einige Zeit später Keldar und Borim - zwei ihrer Retter - wieder begegnet, muss sie erfahren: Das Leben der beiden ist in großer Gefahr. Wird es ihr gelingen, die Freunde zu befreien oder ist ihr sorgfältig ausgearbeiteter Plan in letzter Sekunde zum Scheitern verurteilt?

Das Tagebuch einer ungewöhnlichen Reise auf einem fernen Himmelskörper. Die faszinierenden Begegnungen mit seinen außergewöhnlichen Kulturen und Lebensformen nehmen den Leser mit in eine neuartige, außerirdische Welt, fernab von Raum und Zeit.

23.11.2007

Rezi: Dunkel




Wolfgang Hohlbein
Dunkel
Dark Fantasy
Weltbild
Softcover, 448 Seiten
ISBN: 3404144783


Eine spannende Vampirgeschichte

Was geschieht mit Jan Feller, dem jungen Mann aus Neuss, als er aus dem Kinosaal zu den Toiletten wankt? Er hat doch nur ein einziges Bier getrunken. Im Toilettenraum versucht er wieder zu sich zu kommen, doch bekommt er plötzlich keine Luft mehr… und was ist das? War dort ein Schatten?

Es gibt ja bekanntlich mehr zwischen Himmel und Erde, als wir uns vorstellen können, möglicherweise mehrere Welten, die nebeneinander existieren, zum Beispiel eine Welt des Dunkels, in welcher Vampirwesen leben, die sich von der Lebensenergie und dem Leid der Menschen ernähren. Vera, eine junge, etwas verdrehte Frau, rettet Jan das Leben, als er beinahe überfahren wird, und bildet fortan einen Teil seines Lebens. Seine Verlobte Katrin versteht sich blendend mit Vera. Dann überstürzen sich die Ereignisse und die Menschen um Jan herum scheinen alle an Herzversagen zu sterben. Kann Jan sich und seine Verlobte vor dem mysteriösen Mörder retten?

Wolfgang Hohlbein, einer der besten deutschen Autoren im Genre des Dark Fantasy, nimmt sich einmal mehr des Themas der Vampire an. Er lässt seine Geschichte in der deutschen Stadt Neuss spielen in unserer Zeit und verwebt Fantasy, Horror, Action und Kriminologie spielerisch miteinander. Unverkennbar ist sein Stil, immer wieder tauchen seine bekannten Wortwendungen auf: „Es sah irgendwie falsch aus“, „Es fühlte sich falsch an“… und auch der Spannungsbogen, der bis zum Ende hält und trotz des Themas, das so manchem ein amüsiertes Lächeln entlocken wird, nicht reißt, sondern nimmt zeitweise noch an Intensität zu.

Fazit: Eine amüsante, actiongeladene Geschichte mit einem durchaus nicht vorhersehbaren Ende und durchaus lesenswert

Wer mich kennt, wird sich wundern, dass ich kürzlich ein Buch über Wehrwölfe und nun eins über Vampire gelesen habe, habe ich mich doch immer standhaft dagegen gewehrt, solche Literatur bei mir Einzug halten zu lassen. Bis zu diesen Büchern habe ich auch lediglich „Graf Dracula“ gelesen (diesen Klassiker halte ich übrigens für genial). Auf der anderen Seite erfreuen sich auch solche Bücher großer Beliebtheit – da mitreden zu können, kann nicht das Schlechteste sein.

21.11.2007

Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 47/2007

Hallo liebes Wollschaf,

als ich mich zu der Seite "Strickspiration" angemeldet habe, konnte man auch seine Strickerfahrung angeben. Weil ich mich damit etwas schwer getan habe, hätte ich folgenden Fragevorschlag:
" Wie (und warum) würdest du deine Strickerfahrung beschreiben, wenn du nur folgende Antwortmöglichkeiten zur Auswahl hättest ?":

1. Anfänger
2. Fortgeschritten
3. Profi
4. absolute Expertin/ absoluter Experte

Vielen Dank an Sandra für die heutige Frage!!

Da würde ich mich als Fortgeschritte Strickerin bezeichnen. Für einen Profi würde ich mich nicht halten, es gibt noch so vieles, das ich nicht kenne und weiß und bei dem ich dazu lernen kann, auch wenn ich gerade im letzten Jahr nicht zuletzt durch diverse Strickblogs und die SKL (und im Zusammenhang damit auch durch viele schöne neue Strickbücher) mein Wissen schon drastisch aufstocken konnte... allein schon die vielen verschiedenen Fersenvarianten, die es gibt, stricken zu können, ist eine Bereicherung für mich.

Zur Expertin werde ich wohl nie avancieren, aber das liegt vorrangig daran, dass ich lieber nachstricke, als selbst zu kreieren, und das halte ich doch für eine Voraussetzung für einen Experten

20.11.2007

Rezi: Die Stunde des Venezianers

Nachdem meine Rezension auf der Histo-Couch erschienen ist, darf ich sie euch nun auch hier repräsentieren:


Marie Cristen

Die Stunde des Venezianers
Historischer Roman
Knaur
HC, 501 Seiten
ISBN: 3426661802

Eine große Liebesgeschichte aus dem 14. Jahrhundert

Als einzige Überlebende einer Pestepidemie wächst die junge Adlige Aimée Andrieu bei ihrer Großmutter Violante auf und lernt auf der Hochzeit Philipps des Kühnen mit Margarete von Flandern den charmanten Ruben Cornelis kennen. Er ist Erbe eines der wichtigsten Handelshäuser Brügges. Doch schon kurz nach der baldigen Heirat stirbt dieser bei einem Schiffsunglück und Aimée Cornelis wird vor eine schier unlösbare Aufgabe gestellt. Das Handelshaus Cornelis steht vor dem Ruin und die junge Witwe ist „nur“ eine Frau … Wie kann sie die mächtigen Kreditgeber beruhigen, was kann sie tun?

Anfänge des bargeldlosen Handels

Flandern ist im 14. Jahrhundert das Land in Europa, das mit mächtigen Kaufleuten und Handelshäusern den Kampf um den Weltmarkt in der Tuchindustrie aufnimmt. Es ist die Zeit des Hundertjährigen Krieges und selbst der Friede, der 1375 in Brügge geschlossen wird, hält nur zwei Jahre. Marie Cristen bietet uns einen historischen Hintergrund mit historischen Persönlichkeiten wie Philipp dem Kühnen und seiner Frau Margarete, gibt uns Einblick in das damalige Bankenwesen, das in Flandern die bedeutendsten Banken Nordeuropas hervorbrachte und beleuchtet auf eindringliche Art das kaufmännische Gewerbe.

Als junge Witwe hat Aimée nicht gerade den besten Start. Zu dieser Zeit ist die Frau eben „nur“ eine Frau und bestenfalls die Gattin eines erfolgreichen Mannes. Undenkbar, dass eine Frau allein bleibt und sogar Handel treibt. Daher legt man ihr immer wieder nahe, doch entweder wieder zu heiraten oder zu ihren Verwandten zurück zu gehen. Dass Aimée dennoch in Brügge bleibt und zu kämpfen beginnt, dem Handelshaus Cornelis wieder zum wirtschaftlichen Aufschwung verhilft und das ohne sich erneut verheiraten zu lassen, verlangt uns einigen Respekt ab. So sieht der Leser gern darüber hinweg, dass dies recht unglaubwürdig scheint.

Leichte Lektüre für zwischendurch

Gelegentliche Spannungsdämpfer entstehen durch etwas langatmige Kapitel und eine recht einfach gehaltene Satzebene mit einer Romantik, die teilweise ein wenig verklärt dargestellt wird. Allerdings wartet das Buch mit einer großen Liebesgeschichte auf und bietet einiges an Wissenswertem im Handel- und Bankenwesen.

Das Ende scheint dann sehr gerafft, es liest sich im Vergleich zu den 51 Kapiteln davor etwas gehetzt und vermittelt den Eindruck, als wäre keine Zeit mehr verblieben. Doch alles in allem hält der Leser eine leichte Lektüre für zwischendurch in den Händen.

Sehr gut sind nicht nur der Stammbaum des Hauses Cornelis gleich zu Beginn des Buches, um die etwas verzwickten Verwandtschaftsverhältnisse Aimées zu beleuchten, sondern auch die Anmerkungen der Autorin am Ende. „Die Stunde des Venezianers“ ist zwar der Folgeband von „Beginenfeuer“, doch ist es nicht notwendig, das erste Buch gelesen zu haben, um dem zweiten folgen zu können.

18.11.2007

Socken 39/2007

Das nächste Paar Socken für die Weihnachtskiste ist fertig geworden



Und hier noch ein Detailfoto vom Muster



Genadelt aus Fortissima Socka Color (75 % SW, 25 % PA) von Schöller & Stahl
Nadeln: 2,25 Pony-Nadeln
Maschenanschlag: 64
Muster: diesmal ganz einfach 3 re / 1 li
Ferse: Wickelmaschenferse
Spitze: Sternspitze
Bündchen: 1 re / 1 li
Größe: 42/43 mit kurzem Schaft
Verbrauch: 66 g


16.11.2007

Runrig - Everything You See

Viele Jahre schon bin ich Schottland- und Fan der schottischen Band Runrig. Einige CD's aus ganz alten Tagen noch, als Donnie Munro der Leadsinger war und auch neuere füllen mein CD-Fach. Und da die Musik so richtig nach meinem Geschmack ist, liegt eine solche Scheibe oft in meinem CD-Laufwerk oder dem Autoradio.



Dies ist ein Song aus dem aktuellen Album "Everything You See"

Ganz toll war schon die Proterra-Tour vor ein paar Jahren, als ich Runrig live in Hannover erleben durfte, natürlich wäre ein Konzert in Schottland am allerschönsten... und vielleicht wird ja auch dieser Traum eines Tages wahr, aber gestern kam ich dem doch schon ganz schön nahe, als ich mit meinem Schatz in Oberhausen in der König-Pilsener-Arena war.

Die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hab ich schon ziemlich unruhig geschlafen, voller Vorfreude hat sich mein Unterbewusstsein schon ordentlich mit dem Konzert befasst - und als ich aus dem Büro nach Hause kam, blieb auch nicht mehr viel Zeit, bis wir aufgebrochen sind. Der Laird hat es richtig gemacht, weil er sich vorher noch ein bisschen hingelegt hat - ich konnte irgendwie nicht... und weil ich mir nicht sicher war, wie lange wir für die Strecke wohl brauchen würden, seit die Autobahnen dermaßen voll sind (wegen des Jahrhundertstreiks der Bahn), sind wir besser schon um 18.00 Uhr losgefahren

... und waren natürlich trotz kurzem Stop bei Saturn schon um 19.10 Uhr auf unseren Plätzen

Während sich viele die überteuerten Backwaren und inzwischen sicherlich schon schalen Getränke von den umherfitschenden Mitarbeitern des Gastronomiebetriebes verkaufen ließen, hatte ich Muße, mich ein wenig umzuschauen. - Die Arena ist ziemlich groß und füllte sich langsam. Nicht nur die Sitzplätze wurden von Runrig-Fans belegt, auch im Innenraum standen immer mehr Menschen herum. Manche hatten sich Flaggen umgehängt, einer kam sogar im Kilt - und natürlich ärgerte sich der Laird, dass er seinen nicht trug (dabei hab ich außerhalb der Arena ziemlich gebibbert... nur im Kilt wäre das im wahrsten Sinne des Wortes arschkalt! gewesen). - Leider, leider hab ich niemanden vom Schottlandforum gesehen/erkannt . Der Laird spielte schon mit dem Gedanken, irgendwen einfach anzuquatschen so á la "Hömma, bisse der Volker?" - hat es dann aber doch sein gelassen

Dann wurde es 20.00 Uhr, das Licht ging aus und die Vorgruppe kam: 2 Mädels aus Canada (jetzt fragt mich aber bitte nicht nach dem Namen der Band...), die haben ziemlich gute Mucke hingelegt. Zunächst mit 2 Gitarren und meist zweistimmig, später hat das eine Mädel mit einer Fiedel aufgespielt - ich sach euch: Ein schneller Rhythmus aus Folk, Country... irgendwie so und passte wunderbar zu schottischen Klängen. In der Pause konnte man dann deren CD bestellen, anscheinend waren die mitgebrachten Scheiben bereits verkauft, denn der gestrige Abend war der letzte in Deutschland. In wenigen Tagen gehen die Konzerte von Runrig in Schottland weiter...



Das Foto haben wir übrigens gekauft und eingescannt

Und dann war es endlich so weit... Das Licht ging wieder aus... Pfiffe aus dem Publikum, Lichteffekte auf der Bühne, die Jungs kamen, gingen zu ihren Instrumenten, Bruce Guthro begrüßte uns und dann ging die Luzie ab, aber wie... - viele bekannte Songs, bei denen man lauthals mitgröhlen konnte (und auch sollte) und auch neue, Feuerzeuge, Leuchtstäbe, Wunderkerzen, Transparente, Flaggen... das ganze Arsenal wurde vom Publikum aufgefahren. Runrig hingegen glänzte mit einer klasse Lichtshow, im Hintergrund auf der Leinwand immer Bilder von Schottland... Manche ihrer Songs haben sie mittlerweile selbst gecovert, so dass das Mitsingen ein wenig erschwert wurde, aber durch den schnelleren Rhythmus tobte das Publikum dennoch. Ich sach euch: Meine Hände brannten wie Feuer vom ständigen Klatschen, meine Kehle war ein Reibeisen, aber ich konnte nicht aufhören.

Und dann verbeugten sich die Bandmitglieder, das Licht ging wieder aus, aber wir sind ja nicht blöd, nech? Wir haben natürlich alle weiter geklatscht, gepfiffen, gesungen... bis die Jungs wieder auf die Bühne kamen und nach einander noch einige Stücke zum Besten gaben. Selbst Brian Hurren an den Keyboards brachte ein wunderschönes Solo. Tja, und dann verabschiedeten sie sich richtig, dankten uns für einen brillianten letzten Abend und ließen uns klatschend zurück.

Ein wundervoller Abend ging zu Ende, wir stiegen ins Auto und fuhren nach Hause und waren noch viel zu aufgekratzt, um gleich schlafen gehen zu können. Entsprechend hänge ich heute durch - aber das war es mehr als wert!

15.11.2007

Heute ist es endlich so weit...

...und wir hören Runrig live in Oberhausen



Ich freu mich schon wie Bolle und kann es kaum erwarten
Seit Februar habe ich die Karten und hatte hier schon davon berichtet
Zwar werde ich morgen ziemlich durchhängen... aber was macht das schon?

13.11.2007

Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 46/2007

Wie bist Du zum Bloggen, bzw. Bloglesen gekommen? Wie wurdest Du darauf aufmerksam? Kannst Du Dich noch erinnern welches Webtagebuch das erste war, das Du bewußt wahrgenommen hast?
Vielen Dank Martina für die heutige Frage!
- Das Wollschaf

Hihi, war schon witzig, weil ich zuallererst mit Webdesign angefangen hab und eine eigene Website auf die Beine gestellt. Der erste Versuch allerdings war nix, der zweite auch nicht ..., inzwischen ist sie schon besser, wenn auch noch nicht so richtig gut... Dann hab ich durch Mellis Forum Lust auf ein eigenes Forum bekommen und eines kreiert.

Das Bloggen kam erst viel später. Die ersten Blogs, die ich bewusst wahr genommen habe, waren die vom Laird (inzwischen gibt es das schon nicht mehr) und Evis Blog. Und Evis Blog besuche ich noch heute regelmäßig

11.11.2007

Erledigt

... bin ich, im wahrsten Sinne des Wortes.

Nachdem gestern meine Möbel (nur ein paar) und diverse Kartons (ziemlich viele) eingetrudelt sind, war ich bis in den späten Abend damit beschäftigt, die Kartons aus- und die aufgestellten Möbel einzupacken. Alles hat noch nicht seinen Platz gefunden, weil ich erst noch in den bereits vorhandenen Möbeln umsortieren und umräumen muss, um für meine Habe Platz zu schaffen. - Da werde ich heute dran gehen, denn wir wollen ja dann vom Tisch in der Küche auch essen

Beim Frisör war ich aber auch noch . Und ein ganz klein wenig gestrickt habe ich auch, schließlich rückt Weihnachten immer näher

Ich hoffe, ihr habt bei diesem stürmischen, regnerischen Wetter auch etwas Schönes vor, macht es euch auf dem Sofa gemütlich, eine Runde und genießt den freien Tag.

09.11.2007

Neue Strickbücher

Diese beiden Strickbücher haben Einzug in Sunsyhausen gehalten:




Bei vielen von euch stehen diese Bücher bereits im Schrank, und nun auch bei mir. Ersteres habe ich noch während meines Urlaubs erhalten für einen Gutschein und letzteres konnte ich vor wenigen Tagen liebenswerter Weise von Heike abkaufen -
, liebe Heike, das Buch ist einfach wunderbar, ich habe schon so viele Muster gefunden, die ich nachstricken werde... ein wahrer Schatz

Socken 38/2007

Ich hab die Mock Waves Cable Socks aus Ewas "Zartbitterschokolade" fertig



Und hier noch ein Detailfoto vom Muster



Genadelt aus Zartbitterschokolade von Ewa
Nadeln: 2,25 Bambus-Nadeln
Maschenanschlag: 8 (toe-up) bis 64
Muster: Mock Waves Cable Socks
Ferse: Wickelmaschenferse
Spitze: Sternspitze
Bündchen: Italienisches Abnähen
Größe: 38/39
Verbrauch: 79 g


08.11.2007

Was für ein Tag...

Der Tag fing schon etwas nervig an, nämlich mit Stau und stop&go auf der Autobahn . Wahrscheinlich wegen der Streiks sind viele Unternehmer auf Lkw's umgestiegen und somit war die Bahn dicht. Für 56 km Arbeitsweg hab ich mal wieder genau eine ganze Stunde gebraucht. Und wenn jetzt einer denkt, das hat sich bestimmt aufgelöst, als ich Feierabend hatte, der irrt. Während ich noch so auf der A3 fahre, klärt mich das Radio darüber auf, dass zwischen G. und O. mehrere km Stau sind. Nun gut, hab ich mir gedacht, fahre ich eben vorher auf die A42 ab... und fuhr direkt in den nächsten Stau... - und somit war ich fast 2 Stunden unterwegs, um zum Straßenverkehrsamt zu kommen, NACH 8 Stunden Arbeit, versteht sich. Wenigstens habe ich es noch rechtzeitig geschafft, um nicht unverrichteter Dinge wieder abfahren zu müssen, aber hab dann doch einen gehörigen Schreck bekommen, als ich für die Kfz-Ummeldung ganze 70 Euronen hinblättern durfte . Zum Glück war dann nach 18.00 Uhr die Straße frei.


Und ich bin jetzt geschafft... puuuuuuuuuuuuuuuuh... und werde erst mal Handpflege machen und meine Nägel. Mal sehen, ob ich noch wach genug zum und bin

06.11.2007

Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 45/2007

Hallo liebes Wollschaf,
wäre es möglich, dass Du an einem Dienstag vielleicht einmal fragst, ob es einen Trick oder ein Hilfsmittel gibt, um festzustellen, wie lang der Faden für den Maschenanschlag sein muss (damit man nicht immer 20 Maschen vor Ende feststellen muss, dass er nicht reicht ;-))
Vielen Dank Andrea für die heutige Frage!


Auf DIE Lösung bin ich ja nun mächtig gespannt! Ich hab mir zumindest angewöhnt, ungefähr 60 cm für einen Socken zu nehmen - das passt meist ganz gut, bei etwas dickerer Wolle halt mehr und bei größeren Socken ebenfalls. Bei Pullovern ist das natürlich immer so ein Ding. Obwohl es ja auch noch den Italienischen Anschlag gibt! Da wird eine Luftmaschenkette gehäkelt und dann so die Maschen aufgenommen, dass man anschließend die Luftmaschenkette einfach auftrennen kann. Ich liebe auch das Italienische Abnähen und stricke daher meine Socken am liebsten toe-up

05.11.2007

Ich lese: Dunkel

Regelrecht durchgequält habe ich mich durch Angelica... ganz ehrlich: Dies ist seit langem wieder mal ein Buch, das es mir wirklich schwer gemacht hat, am Ball zu bleiben. - Die Rezension erscheint wie immer erst auf der Histo-Couch, bevor ich sie auch auf meinen Seiten veröffentlichen werde.


Als nächstes nehme ich mir nun Dunkel von Wolfgang Hohlbein vor:


Kaum einer kennt es. Und wenn jemand es erkennt, ist es zu spät. Jan Feller ist ihm begegnet. Seither wird er es nicht mehr los: das Reich des Dunkels. Es steht unserer Welt sehr nahe, hat aber seine eigene schreckliche Wirklichkeit. Seine Geschöpfe saugen am Leben der Menschen und sind im Augenblick des Todes zugegen, um sich am Sterbenden zu sättigen. Jan versucht zu fliehen. Schließlich erkennt er: Will er sein Leben retten, muss er kämpfen. Doch im Reich des Dunkels gehören die Menschen zu den Verlierern, allein die Vampire gehen als Sieger hervor. Gibt es Rettung für Jan?

Weihnachtsstöckchen

Bei Tina hab ich folgendes Stöckchen gefunden:


1.) Feierst Du überhaupt Weihnachten? Feierst Du mit der Familie oder gehst Du weg?


Na klar, was wäre ein Jahr ohne Weihnachten? Aber wir machen jetzt nicht mehr so viel Gedöhns von wegen Baum und so. Wir werden mit der SchwiMu feiern, zu Cousine und Freunden fahren... Familie, die weiter weg wohnt, anrufen und hören, wie die verschickten Geschenke angekommen sind...


2.) Hast Du Dir schon Gedanken über Geschenke gemacht oder sogar schon welche gekauft?


Gedanken hab ich mir schon gemacht, ja... genadelt auch schon einige, aber besorgt (wegen des Umzugs) noch nicht ein einziges... hab ich also alles noch vor mir...


3.) Gibt es schon Pläne für das Weihnachtsessen?


Diesmal nicht. Ich lasse mich überraschen. Je nachdem, wo wir die einzelnen Tage verbringen, sind wir entweder eingeladen und laden selbst ein. Schaun wir mal... - Ich wäre ja für Weihnachtsgans oder Flugente mit Rosenkohl, Rotkohl und Klößen...


4.) Hast Du einen Weihnachtsbaum? Wann stellst Du ihn auf und wann fliegt er wieder raus? Wie muss ein Weihnachtsbaum für Dich aussehen?


Das erste Jahr nicht mehr. Bisher hatte ich bis auf ein einziges Jahr, in dem alle meine Kinder ausgeflogen waren, immer einen Baum. Die letzten Jahre traditionell gold-rot, aber erstens haben wir hier absolut keinen Platz und zweitens brauchen wir zweibeide keinen. Ich werde einen schönen Kranz kaufen oder sogar selbst basteln, damit wir den Tannenduft haben... reicht auch


5.) Wirst Du in die Kirche gehen?


Kirche gehört für mich zu Weihnachten dazu. Ich schätze, dieses Jahr werde ich wohl die katholische Messe zusammen mit SchwiMu besuchen gehen...


6.) Glaubst Du, dass an Weihnachten Schnee liegen wird? ;)


Keine Ahnung - sieht aber nicht danach aus, was?

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