02.06.2010

Schottland 05/2010 – Teil 5

Die letzten beiden Nächte haben wir in Edinburgh verbracht, weil ich selbst noch nie dort war und der Laird sich breit schlagen und als persönlicher Fremdenführer missbrauchen ließ.

edi1

Und so habe ich einige Fotos in dieser offenbar sehr gefährlichen Stadt geschossen. Warum gefährlich? Wir haben ein Zimmer in einem B&B an einer der Hauptverkehrsstraßen gehabt, und ich war froh, meine Ohrenstöpsel dabei zu haben, denn während dieser Zeit sind Tag und Nacht etliche Polizei- und Krankenwagen mit Sirene vorbei gefahren...

edi2

Auch die Luft war nicht mehr so angenehm frisch wie in den Highlands, sondern so auspuffverpestet wie auch bei uns..., aber trotz allem hat mir “Edinbra” sehr gefallen.

edi5

An jeder Ecke stehen Dudelsackspieler, und ich hab mir einfach denjenigen mit dem besten Hintergrund ausgesucht ;)

edi6

Wir haben eine richtige Sightseeing-Tour gemacht, wobei wir beileibe nicht alles sehen konnten (leider hatte auch nicht alles geöffnet), und so werden wir vielleicht ein anderes Mal erneut dort aufschlagen (müssen).

edi7

Wir waren im Edinburgher Castle (Fotos davon gibt’s nicht so viele, weil drinnen nicht fotografiert werden durfte – die wenigen folgen aber später noch), im Café der National Gallery of Scotland, in einem kleinen Museum, waren auf der Princess Street und der Royal Mile, in der St. Giles Cathedral, haben das John-Knox-Haus und das Parlament von außen gesehen, und ich glaube, es war der Palace of Holyroodhouse, der nicht zu besichtigen war. Wir konnten uns nur eine Bilderausstellung holländischer Gemälde ansehen...

edi8

Und hier in Eddie hab ich mein einziges Sub in diesem Urlaub gegessen...

edi4

Übrigens hat sich der Laird noch ein paar Bilder von Jack Vettriano aus einer Galerie gekauft (keine Angst: keine Originale, die sind mittlerweile nämlich auch gar nicht mehr erschwinglich) – mittlerweile sollten wir wohl besser umziehen, um all die Bilder und schottischen Mitbringsel besser zur Geltung bringen zu können...

edi3

Die Briten sind wohl Weltmeister im Pylonenbau. Ich habe nirgends so viele von den Verkehrshütchen gesehen, wenn irgendwo eine Baustelle abgegrenzt werden muss wie dort. Was ich aber echt clever finde, sind diese Parkverbots-Pylonen :) ... nix mit Absperrband von Baum zu Baum oder Mülltonnen in den Weg stellen, wenn der Möbelwagen kommen soll... Man stellt einfach ein paar von diesen Kegeln auf!

Kommentare:

  1. Toll...ich finde Edinburg auch sehr schön,2 mal waren wir schon da....ich mag diese Stadt einfach gern.
    Wir hatten es nicht ganz so laut,zum Glück.
    Liebe Grüsse für dich
    Patricia

    AntwortenLöschen
  2. Hallo Sunsy!
    Das sind tolle Fotos!
    Ich werde zwei Wochen in Edinbara :) verbringen. Ich mach ja eine Sprachreise. Von daher werde ich wohl hauptsächlich in der Stadt sein, aber ich werde auch jede Gelegenheit wahrnehmen, die mich noch ein Stück nördlicher ins Land bringt :)

    LG
    Tara

    AntwortenLöschen
  3. @ Tara
    Ach, eine Sprachreise machst du... da wünsche ich dir auf jeden Fall viel Spaß.

    AntwortenLöschen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...