10.01.2012

Ausgehört [Rezi] Herr aller Dinge – A. Eschbach

Andreas Eschbach
Herr aller Dinge
Science Fiction
Dauer: 23 Std., 46 Min. (ungekürzt)
gelesen von: Sascha Rotermund

Bewertung:

Inhaltsangabe (Audible):

Als Kinder begegnen sie sich das erste Mal: Charlotte, die Tochter des französischen Botschafters, und Hiroshi, der Sohn einer Hausangestellten. Von Anfang an trennt sie der soziale Unterschied. Doch Hiroshi hat eine Idee, wie er den Unterschied zwischen Arm und Reich aus der Welt tilgen könnte. Als er und Charlotte sich wiederbegegnen, sieht er dies als Zeichen, dass sie miteinander verbunden sind. Er beschließt, seine Idee umzusetzen und die Welt zu verändern - denn nur so, sagt er sich, wird er Charlottes Liebe gewinnen.

Was mit einer bahnbrechenden Erfindung beginnt, führt ihn auf die Spur eines uralten Geheimnisses: Es hat schon einmal eine Zivilisation gegeben - und sie hat das schrecklichste Verbrechen begangen...

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

Wundert euch nicht Smiley mit geöffnetem Mund - erst habe ich das Hörbuch in gekürzter Fassung gehört und mich geärgert, dass kurz danach die ungekürzte Fassung heraus kam. Dann bekam ich zu Weihnachten das gebundene, gedruckte Werk geschenkt, und nun habe ich auch noch die ungekürzte Fassung “verschlunghört” Zwinkerndes Smiley - Fehlt eigentlich nur noch die eBook-Fassung, was? Vor Lachen auf dem Boden wälzen

Nein, aber glaubt mir, das Buch ist eines der absoluten Knaller, die es schaffen, sich meine Lieblingsbücher nennen zu dürfen.

Hier stimmt einfach alles. Andreas Eschbach schreibt Bücher, die – wie schon Sascha Rotermund im Interview gesagt hat – wissenschaftlich fundiert, und daher so unheimlich spannend, weil durchaus denkbar sind. SciFi, aber eben so wie von Jules Verne damals. Seine Luftschiffe gibt es ja heute tatsächlich. Und warum sollte ein Szenario wie hier im Herrn aller Dinge nicht auch denkbar, ja möglich sein?

Faszinierend und einfach das beste Buch von 2011. Daher immer wieder ein Hören oder/und Lesen wert.

Und trotzdem – hätte ich die Wahl, würde ich dennoch Matthias Koeberlin (vom gekürzten Hörbuch) zum Sprecher wählen. Zwar ist Sascha Rotermund auch spitzenmäßig, aber in meinem Gehörgang fühlt sich Matthias Koeberlin einfach “richtiger”, “passender” an… Versteht ihr, was ich meine?

Wie auch immer: Besser als sehr gut – genial! 11/10 Punkte!

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