29.04.2012

Ausgehört: Die Herren der Insel – P. Conroy

Pat Conroy
Die Herren der Insel
verfilmt mit Nick Nolte in “Herr der Gezeiten
Dauer: 3 Std., 15 Min (3 CDs)
gelesen von Mathieu Carrière

Bewertung:

Inhaltsangabe:

Tom Wingo steht im Zenit seines Lebens, dennoch fühlt er sich als Versager. Vor einem Jahr verlor er seinen Job als Lehrer und Football-Trainer, ein Gespräch mit seiner Mutter endet immer im erbittersten Streit und seine Frau hat eine Affäre mit einem guten Freund von Tom. Doch als er erfährt, das seine Zwillingsschwester Savannah ein weiteres Mal versucht, sich das Leben zu nehmen, eilt Tom aus South Carolina nach New York, um ihr zu helfen.

Zunächst einmal: Cover und Titel sind ausnahmsweise einmal nicht verlinkt, da es sie weder bei meinen Partnern Amazon mehr, noch Audible gibt. Die CDs liegen schon länger bei mir, ich bin nur noch nicht dazu gekommen, sie zu hören. Aber nun, da sie mir empfohlen wurden und das Hörbuch zudem schön kurz für zwischendurch ist, habe ich sie mir konvertiert und aufs iPhone gezogen. Hätte ich mir mal etwas anderes ausgesucht… Da sieht man mal wieder wie verschieden Geschmäcker sind und dass Hörbücher mit den Sprechern steigen und fallen.

Ob ich den Film gesehen habe, weiß ich noch nicht einmal, aber wenn, dann lief er nur nebenbei und hat mich nicht sonderlich gefesselt – ich kann mich jedenfalls nicht erinnern.

Auch das Hörbuch konnte dies nicht. Zudem war ich schon nach kurzer Zeit versucht, es abzubrechen, denn da erst realisierte ich, dass es von Mathieu Carrière vorgelesen wurde. So wie es Schauspieler gibt, die man besonders mag, gibt es immer auch welche, die man sich eher nicht ansieht/anhört. Zu jenen gehört (warum auch immer) Mathieu Carrière. Ich habe dennoch tapfer durchgehalten, bin aber zu dem Schluss gekommen, ich hätte mir die gut 3 Stunden echt sparen sollen. Sorry. Aber für mich ist dies absolut nichts. Vertane Zeit.

Die 2 Punkte gebe ich für die psychischen Einsichten, die in diesem Buch verarbeitet werden, auch wenn es schon mehr als erstaunlich ist, dass ein Mann, der kein Psychiater ist, sich und seine Familie derart analysieren konnte…

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