19.12.2013

Kurzrezi: Zwölf tödliche Gaben – Stuart MacBride

Stuart MacBride
Zwölf tödliche Gaben
Weihnachtliche Kurzkrimis
Goldmann Verlag, 2013
Kindle-Edition, je 0,49 €
ASIN von Nr. 1: B00GAXKSW6

Bewertung: 

Inhaltsangabe vom 1. Teil:

Die erste von zwölf untereinander verbundenen Geschichten rund um eine tödliche Adventszeit im schottischen Oldcastle.
Billy Partridge hat nicht wirklich das Zeug zum Einbrecher, aber eine Wahl hat er auch nicht. Entweder er erledigt den Job, oder er muss in den nächsten Tgen 13.000 Pfund auftreiben – oder man zerschmettert ihm beide Beine. Da erscheint ihm der Diebstahl eines Bildes noch als die beste Wahl. Was für ein Irrtum …

Weihnachtliche Thriller in Schottland, immer kurz und knackig, aber dennoch zusammen gehörig mit einem roten Faden, der erst am Ende so wirklich sichtbar wird. Sehr gut geschrieben, super spannend, leider auch ziemlich brutal und grausam. Irgendwie war Schottland für mich immer eine Art Paradies, und solcherlei Kriminalität auf engstem Raum hätte ich nur Amerika zugetraut, nun sehe ich die Dinge doch ein wenig anders.

Mir haben die Kurzgeschichten allesamt im Durchschnitt gut bis sehr gut gefallen. Und somit ist klar, dass ich künftig mehr von diesem Autor lesen werde.

Ich gebe 08/10 Punkte.

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