14.07.2014

{Gelesen}: Reptilia | Thomas Thiemeyer

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Thomas Thiemeyer
Reptilia
Abenteuer-Roman, Wissenschafts-Thriller
Knaur eBook, 2010
HC und broschiert, 400 Seiten, derzeit nur gebraucht erhältlich
Kindle-Edition: 7,99 €
ASIN: B004WOTW4U
gelesen via Skoobe.de

Bewertung: 

Inhaltsangabe (Amazon):

Mitten im afrikanischen Urwald, auf dem Grunde eines Sees, verbirgt er sich: Mokélé M’Bembé, der sagenumwobene letzte Saurier. Emily Palmbridge war auf der Jagd nach ihm – und ist seither verschwunden. Aber wo verliert sich ihre Spur?
Als der junge Genetiker David Astbury von Emilys verzweifelter Mutter um Hilfe gebeten wird, fliegt er mit einem Expeditionsteam in den undurchdringlichen Dschungel des Kongo. Bald stößt er auf Spuren grausamer Kämpfe und beginnt Emilys Motive zu begreifen: Mokélé besitzt Fähigkeiten, die von unschätzbarem Wert für die Menschheit sind, und David muss das Tier um jeden Preis vor seinem rachedurstigen Team schützen. Er wird es nur schaffen, wenn ein Wunder geschieht.

Reptilia, Thomas Thiemeyer

Meine Meinung:

Wer gern Abenteuerromane mit guten Protagonisten nach Indianer Jones-Manier mag, der ist bei den Büchern von Thomas Thiemeyer gut aufgehoben. Allesamt sind sie spannend und haben eine großartige Idee dahinter. Angefangen hatte ich das Lesen seiner Bücher mit den Romanen um die Hauptfigur und Archäologin Hannah Peters, und bin nun bei den Romanen ohne sie angelangt.

In Reptilia schreibt Thomas Thiemeyer aus der Ich-Perspektive als Genetiker David Astbury und nimmt sich das Thema Genetik vor. Im Jahre 2007 gerade ein heißes Thema. Emily Palmbridges Projekt umfasste die Erforschung höher entwickelten Lebens, doch plötzlich scheint sie verschollen, und David macht sich zusammen mit einem von Lady Palmbridge zusammengestellten Team auf den Weg, um einesteils sie zu finden und andererseits die Forschung voranzutreiben. Doch was sie finden, bringt David dazu, das Ganze noch einmal zu überdenken.

Der größte Teil der Handlung spielt im Kongo. Thomas Thiemeyer versteht es, uns die Umgebung, die Besonderheiten und auch die dort lebenden Menschen näher zu bringen. Ein Schuss Fantasy, Thrill und Mystik (manchmal auch ein wenig unglaubwürdig) runden den Cocktail ab. Schlussendlich hat der Roman auch eine mahnende Botschaft. – Sehr gut skizziert fand ich auch den Charakter des Großwildjägers.

Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Ich gebe 09/10 Punkte.

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