08.08.2014

{Gelesen}: Die Achse meiner Welt | Dani Atkins

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Dani Atkins
Die Achse meiner Welt
Liebesroman
Übersetzerin: Dr. Birgit Moosmüller
Knaur eBook, 28.07.2014
TB, 320 Seiten, 9,99 €
Kindle-Edition: 9,99 €
ASIN: B00JY7KFJ6
gelesen auf dem Kindle Paperwhite

Bewertung: 

Inhaltsangabe (Amazon):

Rachel ist jung, beliebt, verliebt und wird in wenigen Wochen ihr Traumstudium beginnen. Perfekt. Doch dann geschieht ein schrecklicher Unfall, der ihr alles nimmt. Sie verliert den besten Freund, ihre Zuversicht und die Balance. Jahre später wird ihre Welt zum zweiten Mal auf den Kopf gestellt. Denn als sie nach einem schweren Sturz im Krankenhaus erwacht, ist ihr Leben plötzlich so, wie sie es sich immer erhofft hat. Die damalige Tragödie hat es anscheinend nie gegeben. Ihr bester Freund lebt und ist an ihrer Seite. Wie kann das sein? Und wie fühlt sich Rachel in ihrem neuen Leben – mit dem Wissen über all das, was zuvor geschah? Lassen Sie sich von einer Liebesgeschichte verwirren, die mit nichts vergleichbar ist. "Die Achse meiner Welt", das Romandebüt der britischen Autorin Dani Atkins, wurde bereits in 13 Länder verkauft, hat in England für Furore gesorgt und wird ab August den deutschen Markt erobern.

Meine Meinung:

Eine ganz außergewöhnliche Liebesgeschichte, die mit nichts vergleichbar ist, was ich bisher gelesen habe, eine absolute Glanzleistung für ein Debüt. Ich habe Tränen vergossen…

Handlungsort ist England im weitesten Sinne, teilweise London. Und dachte ich anfangs noch, dass es sich bei dem Buch um so etwas wie “Grease” handelt und es ausschließlich an die Zielgruppe der 18jährigen gerichtet ist, nahm mich das Buch mehr und mehr gefangen und präsentierte mir eine Liebesgeschichte der besonderen Art, nämlich die zweite Chance, die erste große Liebe wieder zu treffen. Alles Klischeehafte wird mit der Zeit abgelegt, und vor allem Rachel entwickelt sich weiter.

Dani Atkins schreibt als Rachel in der Ich-Form, das um so einleuchtender ist, nachdem man das Nachwort gelesen hat, denn das Gerüst der Story hat sie selbst erlebt. Rachel kommt sehr sympathisch rüber, es fällt leicht, sich mit ihr zu identifizieren. Die Clique der jungen Leute wirkt dafür wie aus einer amerikanischen Seifenoper oder einem Hochglanzmagazin entliehen: jung, schön, berechnend, nett und schüchtern. Die Charaktere sind eher einfach skizziert, ohne viele Facetten, aber das braucht es meiner Ansicht nach bei diesem Thema auch nicht.

Letzten Endes wartet die Story mit einer Wendung auf, die man vielleicht erahnen konnte, aber die einen dennoch völlig unvorbereitet erwischt.

Mehr möchte ich über den Inhalt nicht preis geben, nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen. Ich gebe 10/10 Punkte.

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