31.05.2015

{Gehört}: Das Blut des Teufels | J. Rollins


Autor: James Rollins
Titel: Das Blut des Teufels
Genre: Thriller, Abenteuer, Mystery
Übersetzer: Alfons Winkelmann
Verlag: Blanvalet TB, [19.05.2014]
TB, 544 Seiten, 9,99 €
ISBN: 3442378230
Kindle-Edition: 8,99 €
Random House Audio, [23.05.2014]
Spieldauer: 15 Std., 50 Min (ungekürzt)
Sprecher: Gordon Piedesack
Regulärer Preis: 25,95 €
im Premium-Abo 24,16 € oder 1 Guthaben
im Flexi-Abo: 9,95 €
Bewertung: 
Inhaltsangabe (Audible):
Fast fünfhundert Jahre alt ist die Mumie, die der Archäologe Henry Conklin in einer Höhle hoch oben in den peruanischen Anden gefunden hat. Rasch stellt sich heraus, dass es sich bei seinem sensationellen Fund nicht um einen Inka, sondern um die Überreste eines spanischen Priesters handelt. Und die Mumie ist seltsam präpariert: Ihr Schädel wurde mit einer Substanz gefüllt, die aussieht wie reines, flüssiges Gold und verheerende Eigenschaften besitzt...

©2014 Blanvalet Taschenbuch. Übersetzung: Alfons Winkelmann (P)2014 Random House Audio
Meine Meinung:

Am 21. Mai habe ich dieses Hörbuch bereits fertig gehört, hatte aber vor dem Urlaub nicht mehr die Zeit, es zu rezensieren, nun muss ich mein Gedächtnis bemühen. Nach den vielen schönen Erlebnissen keine leichte Aufgabe ;)

Für Liebhaber von mystisch-actionreichen Abenteuer-Romanen ist dieser Autor sicherlich nicht unbekannt. James Rollins schreibt einen packenden Stil, man fühlt sich wie bei einem Indianer Jones-Film ohne kreischende Frauen, dafür aber mit Massen an Spinnen, schrecklichen Kreaturen, fantastischen Inka-Fallen, ja sogar die Nanotechnologie findet hier Raum. Wirklich gute Unterhaltung, bei der einem nie langweilig wird.

Die Charaktere sind ausreichend plastisch mit genügend Hintergrundinformation, um Sympathien und Antipathien aufbauen und sich in die Story hineinziehen lassen zu können, die Geschichte spannend erzählt, vielleicht manchmal ein bisschen zu vorhersehbar.

Mit dem Sprecher Gordon Piedesack bin ich nicht so ganz glücklich, mir fehlte da ein bisschen mehr “Schauspielkunst” in der Stimme, es wirkte ein wenig leiernd, zu wenig Unterschied zwischen den einzelnen Personen…, ein anderer Sprecher wie Sascha Rotermund hätte mir sicherlich besser gefallen.

Von mir gibt’s im Ganzen 08/10 Punkte.


Obwohl James Rollins nicht zu diesem Buch befragt wurde, ist das Interview dennoch interessant und gibt ein wenig Einblick in das Schreiben dieses Autors. Er kommt sehr sympathisch rüber :)

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