13.01.2013

Kurzrezi: Die Flüsse von London–B. Aaronovitch

cover


Ben Aaronovitch
Die Flüsse von London
Peter Grant 1

Fantastischer Krimi mit historischem Hintergrund
Deutscher Taschenbuch Verlag
TB, 478 Seiten, 9,95 €
Kindle-Edition: 8,99 €
gelesen in der Leselotte 
ISBN: 3423213418
erschienen: 01.01.2012

Bewertung:

Klappentext:

Peter Grant ist Police Constable in London mit einer ausgeprägten Begabung fürs Magische. Was seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Auftritt Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und außerdem der letzte Zauberer Englands. Er wird Peter in den Grundlagen der Magie ausbilden. Ein Mord in Covent Garden führt den frischgebackenen Zauberlehrling Peter auf die Spur eines Schauspielers, der vor 200 Jahren an dieser Stelle den Tod fand.

Seit ich z.B. bei @papercuts1 von Peter Grant gelesen und die Bücher auf meine Wunschliste gesetzt habe, habe ich mich auf die Lektüre gefreut, denn ich mag abgedrehte Sachen, schrägen Humor und das Britische sowieso. Und so kam es, dass ich mir nicht die gekürzten Hörbücher geholt, sondern zu Weihnachten die gedruckten Werke geschenkt bekam.

Dieses erste Buch der Reihe ist wirklich etwas Besonderes. Es lässt sich schon mal nicht so einfach in ein Genre pressen, denn es ist eigentlich eine Mischung aus vielen, und um es gleich vorweg zu nehmen, es gibt nicht viele Bücher, die ich mag, in denen Vampire vorkommen. Wobei es sich hier auch nicht um “normale” Vampire handelt…

Ein wenig erinnert das Buch an “Anansi Boys” und “American Gods” von Neil Gaiman, denn auch hier gibt es Gottheiten und Zwistigkeiten, auch wenn sie bei Ben Aaronovitch eher eine Nebenrolle einnehmen. Und doch ist das Buch auch völlig anders. Es hat mich gut unterhalten, hat mir einiges über die Historie Londons vermittelt, mich ein ums andere Mal zum Schmunzeln gebracht und ist mir 07/10 Punkte wert.

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