17.01.2015

{Gelesen}: Die Doomsday-Maschine | D. Landy

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Autor: Derek Landy
Titel: Die Doomsday-Maschine
eShort zur Reihe Skulduggery Pleasant
Übersetzer: Ursula Höfker
Genre: Fantasy
Verlag: Loewe, [01.05.2014]
Kindle-Edition: geschätzte 68 Seiten, 3,99 €
ASIN: B00I2S0NU4
gelesen via Skoobe

Bewertung: 

Inhaltsangabe (Amazon):

Jetzt exklusiv und nur als E-Book: eine neue, abgeschlossene Kurzgeschichte des erfolgreichen Skulduggery-Pleasant-Autors!
Eigentlich wollte sich Ryan in der Bibliothek nur verstecken. Wie konnte er ahnen, dass ausgerechnet er dort den Schlüssel zum Ende der Welt finden würde. Genauer gesagt, den Schlüssel zu der absolut vernichtenden, ultrageheimen Ende-der-Welt -Maschine. Jetzt ist eine ganze Bande von Magiern hinter ihm her. Wie gut, dass Ryan Skulduggery Pleasant und Walküre Unruh an seiner Seite hat!

Meine Meinung:

Als ich vor einer Weile bei Skoobe dieses eShort entdeckt habe, habe ich es mir gleich auf die Merkliste gesetzt, denn bevor ich mir die Bücher des Mannes an mein Bett hole, wollte ich wissen, ob das was für mich ist. Er findet sie gut, sammelt sie, und wir haben in vielem den gleichen Geschmack.

Ich bin froh, dass ich mich für das eShort entschieden habe, denn diese Reihe ist dann wohl doch eher nichts für mich. Die Story war kurz, knackig und durchaus spannend, vom Schreibstil aber eher wirklich für ganz junge Teenager. Es kann natürlich auch an der Übersetzung liegen, denn auch die Namen fand ich reichlich merkwürdig. Und wenn ich euch verrate, dass auch ein Vampir (mache ich für gewöhnlich einen riesigen Bogen drum) vorkommt, wisst ihr Bescheid.

Ich bleibe dann doch lieber bei den Büchern von Ben Aaronovitch Zwinkerndes Smiley, die der Mann wiederum nicht so berauschend findet Zwinkerndes Smiley

Aber die Idee hat was, wirklich. Und was es mit Ryan auf sich hat, dem pummeligen 15jährigen, der doch recht häufig zu schreien anfängt, hat mich fasziniert.

Somit gebe ich 06/10 Punkte. Nicht so ganz mein Geschmack, wenn auch inzwischen wohl Kult.

Zitat:

Der Mann mit dem bedauernswerten Gesicht stand im Gang
zwischen der Science-Fiction-Abteilung und den Krimis und schien sich alle Mühe zu geben, mit den Bücherregalen zu verschmelzen. Sonderlich gut gelang ihm das nicht. Als eine alte Frau zu dicht an
ihm vorbeihumpelte, fauchte er sie an - er fauchte tatsächlich —, und die alte Frau jaulte wie ein getretenes Hündchen und eilte davon, so schnell ihre dünnen Beine sie trugen. Die Leute waren es nicht gewohnt, angefaucht zu werden, zumindest nicht in einer öffentlichen Bücherei. Ryan hatte hier jedenfalls noch nie jemanden fauchen hören. Bis heute natürlich.


Eshort

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