18.10.2010

Die Auto-Geschichte geht weiter

  • 04.10.2010 Inspektion incl. def. Nebelscheinwerfer ausgetauscht
    Kostenpunkt: 260 Öcken
  • Rennereien und Suchaktionen der Werkstatt wegen pfeifendem Auto (eingeklemmter Schlauch)
    Kostenpunkt: 0
  • 18.10.2010 Termin für neue Winterreifen incl. Achsvermessung und Entsorgung der Altreifen bei anderer Werkstatt
    Kostenpunkt, erwartet: 280 Öcken
  • Anruf der zweiten Werkstatt - die Bremsen sind so weit runter, dass ich damit nicht mehr fahren darf
    Kostenpunkt: 220 Öcken
Summa summarum also 760 Euro - wobei ich eigentlich NUR die Inspektion geplant hatte...

Es stellt sich mir jetzt die Frage, ob nicht die erste Werkstatt, die auch den Schlauch eingeklemmt hat, hätte sehen müssen, dass die Bremsen (nicht nur die Bremsscheiben) schon dermaßen runter sind? Gut, ich bin seit dem Kauf von Paulchen vor 5 Jahren schon 113.000 km gefahren (zusammen also 120.000) und ich kann mich nicht erinnern, dass die Bremsen schon einmal gemacht worden wären. War sicherlich abzusehen...

Ich sollte mir dann vielleicht einen Zweitjob suchen...
Bin jetzt pleite
und sauer.

17.10.2010

Ausgehört: Totenstill – Silvia Kaffke

Silvia Kaffke
Totenstill
Krimi
Dauer: 9 Std, 11 Min
gelesen von: Sabine Swoboda

Bewertung:

Inhaltsangabe (Audible)

Zunächst glaubt Barbara Pross noch an einen üblen Scherz, als pünktlich zu ihrer Vorlesung über den Serienmörder Kroll Schweinedärme in einer Unitoilette schwimmen. Doch dann tauchen Leichen auf, die wie bei anderen berühmten Fällen zugerichtet wurden. Barbara hat seit drei Semestern einen Lehrauftrag für Investigative Psychologie an der Uni, außerdem hält sie Vorträge an den Polizeifachhochschulen und wird des öfteren als externe Beraterin zu schwierigen Fällen hinzugezogen. Ein solcher Fall, ein Serienvergewaltiger, führt sie zurück nach Burg im Kreis Dithmarschen, dem Ort ihrer schlimmsten Niederlage, dem Fall Schmidtmann. Noch immer wirft sie sich vor, das dritte Opfer nicht gerettet zu haben, weil sie ein falsches Täterprofil erstellt hatte. Barbara entdeckt die Verbindung zu den Serienmorden der Vergangenheit erst, als es fast schon zu spät ist...

Dieses Hörbuch habe ich begonnen auf meinem alten iPod zu hören, als mein neuer versagt hatte. Also habe ich es auch erst zu Ende gehört, bevor ich mit Herbie Brennans Purpurkaiser beginnen konnte.

Das erste, das mir auffiel, war die schlechte Wahl der Sprecherin. Fast schon emotionslos hat sie oft mit falscher Betonung gelesen, was mir das Hörvergnügen erheblich geschmälert hat. Denn eigentlich ist es sehr interessant, der Polizei bei der Aufklärung dieses Falles über die Schulter zu sehen. Auch die Einblicke in die Privatsphäre sind hier nicht unbedingt von Nachteil. Ich hatte zwar wieder mal sehr frühzeitig den richtigen Riecher, aber habe eigentlich nur zu Ende gehört, weil ich wissen wollte, ob ich richtig liege. Sonst, ich gebe es zu, hätte ich abgebrochen. Der Sprecher ist doch sehr wichtig für mich. Wie ich Helmut Krauss nicht so gern höre, so höre ich Sabine Swoboda noch viel weniger gern. Um Hörbücher von ihr gelesen, werde ich also künftig einen Bogen machen. Schade. Sie hätte etwas aus ihrer Stimme machen können.

Wie erfrischend ist da doch Katharina Thalbach, wenn sie sich in das Kinder- und Jugendbuch von Herbie Brennan hinein denkt und voll Gefühl jeden Charakter nuanciert dem geneigten Hörer vorträgt… Ein Erlebnis!

Was ist euer liebstes Kürbis-Rezept?

küribsAls ich gestern Mittag auf dem Weg zu meinen Eltern an einem Rasthaus Pause gemacht und dort “Tagessuppe” auf der Speisekarte entdeckt habe, habe ich ohne groß nachzufragen diese und einen Tee bestellt und mich dann über die wunderbar cremige, scharfe Suppe hergemacht. Erst beim Bezahlen erfuhr ich, dass es eine Kartoffel-Kürbiscreme-Suppe war – mit Koriander, Ingwer und anderen Zutaten. Äußerst lecker, sage ich euch.

Das Tolle ist ja, dass meine Eltern noch einen Garten haben. Die Zucchinizeit ist nun vorbei, aber Kürbisse hat meine Mutti trotzdem, und einen durfte ich mir mitnehmen.

Jetzt habe ich gerade nach Rezepten gegoogelt und wahrscheinlich das richtige Rezept entdeckt, um diese im Rasthaus gegessene Suppe nachzukochen.

Mein Kürbis ist der “Kleine”, wiegt aber trotzdem einige kg, also kann ich mehr als nur ein Rezept ausprobieren.

Meine Frage nun an euch: Esst ihr auch gern Kürbis? Welches ist euer liebstes Rezept?

Übrigens hat sich meine Mutti 3 Paar Stulpen ausgesucht, und als mein Bruder mit Familie zum Kaffee kam, hat auch meine Nichte noch ein Paar gewählt, so sind nur noch die grün geringelten übrig geblieben

15.10.2010

Freitagsfüller # 81

klick zu Barbara

1.   Manche Leute scheinen ihren Führerschein im Lotto gewonnen zu haben… Ich bin ganz bestimmt kein Raser, aber warum jemand mit 90 km auf der mittleren Fahrbahn fahren muss, wenn sogar die rechte schneller fahren könnte, entzieht sich völlig meiner Kenntnis.

2.  Halloween steht vor der Tür und wird dieses Jahr ganz besonders für mich etwas Besonderes werden, denn ich spuke zusammen mit meinen Enkelchen.

3.   Vorige Woche war es im Gegensatz zu jetzt noch richtig warm. Wenn ich um 06.00 Uhr das Haus verlasse, ist es ganz schön frisch, und auch, wenn sich die Sonne später raus traut, bleibt es sehr kühl. Es ist eben tatsächlich Herbst geworden.

4.   Am liebsten blogge ich gleich nach der Arbeit, weil ich dann so voller Eindrücke und Gedanken bin, dass ich sie erst mal über die Tastatur fließen lassen muss.

5.  “Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen”, das sagte meine Mutter immer. Inzwischen lasse ich es etwas ruhiger angehen und verschiebe durchaus auf morgen… oder übermorgen… (zum Beispiel die Fenster, die sollten unbedingt geputzt werden, aber im Dunkeln hat das wenig Sinn, und das WE über bin ich nicht da… sie müssen also warten)  – hilft nix, Mama – dafür komm ich dich aber besuchen

6.   Wenn ich wüsste welche Stulpen sich meine Mama aussucht, könnte ich die anderen glatt hier lassen - wobei ich ihr ja womöglich einen Schubs als Entscheidungshilfe gebe und einfach alle da lasse - schließlich braucht Frau ja Abwechslung bei der Garderobe.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Mützenstricken, morgen habe ich einen Besuch bei meinen Eltern geplant und Sonntag möchte ich nach einem schönen gemeinsamen Frühstück wieder die lange Heimreise antreten und zuhause dann nur noch die Füße hochlegen und die Nadeln kreisen lassen. Das heißt, ich werde wohl zuvor doch noch mal an den Rechner gehen… ohne euch geht irgendwie nicht mehr !