29.07.2010

Kurzrezi: Die Herrin der Raben – D. L. Paxson

Diana L. Paxson
Die Herrin der Raben
Teil 1 des Quartetts um die Artus-Legende
Historische Fantasy
hier: Weltbild
HC, 317 Seiten
ISBN: 3785720416

Bewertung:

Klappentext:

Der junge Oesc, der Enkel Hengests des Eroberers, gelangt als Geisel an den Hof Artors, des Königs der Briten. Die beiden Gegner werden zu Freunden. Doch ihre Freundschaft kann nicht von Dauer sein. Denn Oesc dient Woden, dem Herrn der Raben, und Artor ist der Erbe einer uralten Macht, die über seine Mutter, die Herrin vom See, auf ihn übergegangen ist. Oesc wird zum Spielball der politischen Kräfte, und bald sieht er sich auf der Seite derer wieder, die gegen Artor in den Krieg ziehen...

Dieses Buch ist in meinen Augen nur das Verbindungsglied zwischen Band 1 und 3, denn hier wird fast nur gekämpft. Sicher findet Oesc eine Frau und setzt einen Sohn (Eormenric) in die Welt, aber seine Herrschaft als König über Cantuware ist nur von kurzer Dauer. In diesem Band wird der Jüngling Artor zum Mann, und obwohl Merlin kurze Auftritte hat und auch die weise Frau der Nordmänner in die Zukunft blicken kann, geschieht außer Intrigen und Kampf eher nichts.

Deshalb habe ich auch immer nur ein paar Seiten gelesen. Die Spannung fehlte, unbedingt zu erfahren, was weiter geschah. – Gut, ich habe den 2. Teil beendet und hole den 3. Teil aus dem SuB. Dieser handelt dann von der Herrin von Camelot – und da sollte es dann endlich mit der Legende so richtig weiter gehen...

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