15.08.2014

{Gelesen}: Vereist | Kendra Elliot

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Kendra Elliot
Vereist
Thriller
Übersetzerin: Teresa Hein
AmazonCrossing, 15.10.2013
TB, 350 Seiten, 9,99 €
als ungekürztes HB bei Audible erhältlich
Kindle-Edition: 4,99 €
ASIN: B00E9G0ZSI
gelesen auf dem Kindle Paperwhite

Bewertung: 

Inhaltsangabe (Amazon):

Brynn Nealey nimmt als forensische Fachkraft an einem Such- und Rettungseinsatz teil. Durch einen tückischen Schneesturm in den Kaskaden kämpft sie sich zu den Überlebenden eines Flugzeugabsturzes vor. Alex Kinton, ein früherer U.S. Marshal mit einem Hang zur Selbstzerstörung, schafft es mit einer Lüge, von der Rettungsmannschaft mit in die Berge genommen zu werden. Er ist auf der Jagd nach dem Mörder seines Bruders und will Vergeltung üben. Beim Flugzeugwrack angekommen stellt das Team fest, dass niemand den Absturz überlebt hat – außer dem Mann, hinter dem Alex her ist. Alex ist fest entschlossen, dem Mörder durch die verschneite Wildnis zu folgen. Doch zusammen mit den Temperaturen fällt auch die Mauer, die er um sich errichtet hat. Die Gefühle, die er für die kluge, warmherzige Brynn entwickelt, die für andere Menschen ihr Leben riskiert, sind schwer mit seiner Rachlust zu vereinbaren. Was wird geschehen, wenn Alex dem Mörder seines Bruders endlich gegenübersteht? In Vereist, der zweiten spannenden Episode der Bone-Secrets-Saga, spinnt die Golden-Heart-Finalistin Kendra Elliot eine eisige Geschichte über kalte Nächte, kalte Herzen und kaltblütige Killer.

Meine Meinung:

Dies ist der zweite Roman der Autorin, den ich gelesen habe. Nach dem ersten (Verdeckt) war ich nicht unbedingt erpicht darauf, mehr zu lesen, aber die guten Kritiken haben mich dann überzeugt, mir auch diesen Band zu besorgen, vor allem, weil es sich diesmal nicht um einen Erotik-Thriller handelt, die Erotik spielt in diesem Roman nur eine Nebenrolle. Und das war ja genau das, was mir im letzten Buch zu viel war.

Und ich habe die Entscheidung nicht bereut. Die Story hat es in sich, die Spannung ist geradezu greifbar, die Charaktere durchweg sehr gut dargestellt, die Handlungen nachvollziehbar. Im Hochsommer (wenn auch nicht mehr einem sehr heißen) habe ich mich in eisige Temperaturen in der amerikanischen Wildnis festgelesen und um die Leben der Menschen gebangt. Jeder von ihnen hat sein eigenes Gepäck in Form von Phobien u.ä. dabei. Dabei zeigt sich, dass man auch diese überwinden und über seinen Schatten springen kann, wenn es um den/die Menschen geht, den man liebt.

Im personellen Stil schreibt Kendra Elliot aus den verschiedensten Blickwinkeln. Sehr interessant waren immer wieder die Rückblenden und Blicke auf den Serienmörder, die dem Leser nach und nach das ganze Ausmaß der Tragödie enthüllen.

Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen – ich gebe die volle Punktzahl.

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