04.01.2018

{Gelesen}: Specrum | Ethan Cross

180104 Spectum
Autor: Ethan Cross
Titel: Spectrum
Reihe: August Burke (1)
Übersetzer: Rainer Schumacher
Genre: Thriller
Verlag: Bastei Entertainment, [21.07.2017]
Kindle-Edition: 513 Seiten, ASIN: B01MYN1IOX
auch im TB-Format und gek. HB erschienen
hier: gelesen auf dem Kindle Paperwhite via NetGalley.de 
VIELEN DANK !!!

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Inhaltsangabe (Amazon):

Eine neue rasante Thriller-Serie von Bestsellerautor Ethan Cross, dem Autor der Shepherd-Thriller
August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme kommt, wendet das FBI sich an ihn. Denn die Täter verhalten sich extrem ungewöhnlich und verschwinden schließlich sogar unbemerkt aus dem umstellten Gebäude. Mit Burkes Hilfe entdeckt das FBI den Zugang zu einem Geheimlabor unter der Bank - das eigentliche Ziel des Überfalls. Was haben die Räuber dort gesucht? Und haben sie es gefunden? Zusammen mit Special Agent Carter folgt Burke ihrer Spur - und bekommt es mit einem Feind zu tun, der bereit ist, tausende Menschenleben zu opfern.

Meine Meinung:

Spannender Auftakt einer neuen Serie

Der Autor Ethan Cross ist bekannt für spannende amerikanische Thriller um den Serienkiller Francis Ackerman jun. Mit “Spectrum" beginnt eine neue Reihe, diesmal ist der Mittelpunkt ein Genie namens August Burke, der bereits als Schüler online seinen Doktor macht. Das Besondere an ihm ist aber, dass er die Welt mit anderen Augen sieht als wir normal sterblichen Menschen. Dr. Burke hat das Asberger Syndrom.

Wer das Buch in die Hand nimmt, sollte sich gerade zu Anfang ausreichend Zeit nehmen, denn zu Beginn werden durch verschiedene Handlungsstränge die einzelnen Figuren angerissen, und die Szenenwechsel sind rasant. Wer hier das Buch enttäuscht zur Seite legt, weil noch so gar nicht abzusehen ist, wo das mal hinführen soll und man auch leicht mit den Figuren und Handlungsorten durcheinander kommen kann, wenn man immer nur in der Mittagsause z.B. ein paar Minuten liest, der beraubt sich einer wirklich ganz besonderen Lektüre, denn es wird spannend, interessant und mit vielen unerwarteten Wendungen auch nie langweilig, wenn die Story erst einmal angelaufen ist.

August Burke kommt sympathisch daher, wenn er auch so seine Probleme mit dem menschlichen Miteinander hat. Seine Kombinationsgabe, das sekundenschnelle Analysieren, Errechnen und Umsetzen allerdings sind einzigartig und gerade bei diesem Fall kann er zeigen, was er kann und über sich hinauswachsen. Auch Sam Carter ist ein sympathischer Kerl, Special Agent und schon in die Jahre gekommen, der die Ruhe selbst bleibt und Dr. Burke unter seine Fittische nimmt. Dann wäre da noch der Cop Nic Jewels, der auch so sein Päckchen zu tragen hat und sich schlussendlich mit Dr. Burke anfreundet. Fast schon tritt dieses Trio gegen den Rest der Welt an, denn wer hier wirklich bei wem mitspielt und zu den Guten gehört, bleibt abzuwarten.

Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen, und ich bin schon auf die Fortsetzung gespannt. 09/10 Punkte gibts von mir.

Zitat:

August Burke hasste es, neue Menschen kennenzulernen. Na ja, vielleicht war “hassen” ein wenig übertrieben. Seiner Erfahrung nach hatten neue Menschen schlicht meist nicht genug zu bieten, um das Risiko zu rechtfertigen. Neue Menschen machten ihm Angst. “
Kapitel 16, bei 17 %, Pos 962/5693

180104 Spectrum1

Bücher der Reihe:

1. Spectrum – gelesen 04.01.2018 – 09/10 Punkte

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