04.03.2008

Das Lied der Sirenen

Während ich stundenlang nach und von Devon unterwegs war, habe ich das zweite Paar Ostersocken fertig gestellt und einen Single vom dritten genadelt (die allerdings erst später hier gezeigt werden, weil die zu Beschenkenden hier mitlesen), wobei ich zumindest zeitweise der "... geliehene(n) Zeit" gelauscht habe. Und ein Buch habe ich gelesen:



Val McDermid

Das Lied der Sirenen
1. Band der Tony-Hill-Reihe
Psychothriller
Knaur
TB, 479 Seiten
ISBN: 3426614324


Klappentext:

Vier Männer werden tot aufgefunden, vor ihrer Ermordung grausam gefoltert und verstümmelt. In seinem Bemühen, der Polizei zu helfen, findet sich der klinische Psychologe Tony Hill plötzlich einer Situation gegenüber, mit der er nicht gerechnet hat: Der könnte das nächste Opfer sein!

Dieser Roman wurde übrigens zum besten englischen Kriminalroman des Jahres 1995 gewählt!

Meine Meinung:

Mir ist nicht zu viel versprochen worden. Ich habe das Buch verschlungen und bin schon ganz gespannt auf die Folgebände. Val McDermid schildert einen Ausflug in die menschliche Psyche, die Abgründe einer Seele so anschaulich, dass es einem eine Gänsehaut über den Rücken jagt. Lange Zeit nicht ahnend, wer der Mörder ist, obwohl er immer ein wenig mehr von sich erzählt, verfolgt der Leser die Polizeiarbeit, fiebert mit Tony Hill und Carol Jordan und erlebt Schauer der Faszination und des Abscheus gleichermaßen, eine Kombination, die einen sicher an die Lektüre zu fesseln vermag. Ein Thriller der Supelative und von mir unbedingt empfohlen!

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