28.03.2026

{Gelesen}: Die Gabe | Mignon Kleinbek

Autorin: Mignon Kleinbek
Titel: Die Gabe
Reihe: Wintertöchter (1)
Genre: Belletristik, Familiensaga, Historisch
Verlag: Pinguletta, [26.05.2018]
eBook: [374 Seiten]
auch im TB- und HB-Format erschienen
Whispersync for Voice verfügbar
hier: gelesen auf dem Tolino Vision Color
mein Dank geht an den Verlag und NetGalley.de 💚

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Inhaltsangabe (Amazon): 

Der Auftakt zur erfolgreichen Wintertöchter Trilogie

Eine Romanserie wie ein Sog!

Anna trägt ein Erbe in sich, das einige Frauen in ihrer Familie auszeichnet – eine sehr besondere Gabe!

Eine ganz außergewöhnliche und geheimnisvolle Fähigkeit, die ihr Leben bestimmen wird. Eine Begabung, die Fluch und Segen gleichermaßen ist und die das Schicksal von Anna lenken wird.

So erleben wir mit, wie Anna langsam vom unbeschwerten Mädchen zur jungen Frau heranwächst und wie ihr das Schicksal, das sie ach so gerne selbst in die Hand nehmen würde, immer wieder entgleitet. Wie sich aus dem Nichts plötzlich alle Pläne ändern und das Leben einen Weg nimmt, den sie sich nie hätte träumen lassen.

Es entsteht ein spannungsvoller Perspektivwechsel, der die Handlung vor sich hertreibt und immer wieder für neue Sichtweisen und für nie endende Lebendigkeit sorgt.

Die Saga macht von Beginn an vor allem eins – sie zieht ihre Leser*innen sofort und bedingungslos in ihren Bann: Wer den ersten ‚Wintertöchter’-Teil „Die Gabe“ gelesen hat, wird auch den zweiten Band „Die Kinder“ verschlingen, um endlich in Teil drei „Die Frauen“ zu erfahren, wie alles zusammenhängt.

Meine Meinung: 

Der Auftakt dieser historischen Familiensaga hat mir gut gefallen.

Die Figuren sind detailreich ausgearbeitet, die Handlung interessant und spannend geschildert, die zwei Erzählstränge - einmal Anna im fortgeschrittenen Alter, ihre Erlebnisse aufschreibend und zum anderen die Erzählung der Begebenheiten in der Vergangenheit - bieten zwei Perspektiven auf dasselbe Ereignis.

Ein hartes Leben war das zur Zeit des 2. Weltkriegs und kurz darauf hoch droben auf der Alm, die Menschen arbeiteten buchstäblich vom Sonnenauf- bis -untergang um sich und die Tiere am Leben zu erhalten. Fernseher gab es nicht, auch keine Telefone. Alles kam erst später. Die einschneidende Erneuerung war hier die Verlegung von Strom bis hinauf auf die weit verstreut liegenden Höfe, soweit man sich dies leisten konnte.

Alle hielten zusammen und sorgten füreinander, oder zumindest fast alle, denn es gab natürlich auch schwarze Schafe, und das Vorkommnis zum Ende des 1. Teils hin hat mir buchstäblich selbst den Boden unter den Füßen weggezogen...

Ich bin auf die Fortsetzung gespannt.

Meine Bewertung: 08/10 Punkte.

Wintertöchter: 

  1. Die Gabe - gelesen 28.03.2026 - 08/10 Punkte
  2. Die Kinder 
  3. Die Frauen 

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