11.04.2009

Ausgehört: Feuermönche – J. Rollins

James Rollins
Feuermönche
Thriller
Sprecher: Wolfgang Pampel
Dauer: 15 Stunden, 35 Minuten (ungekürzt)

Inhaltsangabe:

Sie sind die genialste Elite-Einheit der USA. Für ihre Missionen gehen die Mitglieder der SIGMA-Force bis an die Grenzen des Menschenmöglichen. Und oft weit darüber hinaus…

Ein verheerender Feueranschlag im Kölner Dom fordert die Leben von hunderten Gläubigen! Doch nicht sie sind das Ziel der mörderischen Mönche, die gleich darauf das Gotteshaus stürmen, sondern die sagenumwobene Reliquie im Hochaltar: die Gebeine der Heiligen Drei Könige. Die katholische Kirche ist entsetzt, denn hinter dem grausamen Überfall stecken ihre ältesten und gefährlichsten Feinde: die Brüder des Drachenordens. Und in ihren blutbefleckten Händen halten sie den Schlüssel zu einer neuen Weltordnung!

Alle Hoffnungen des Vatikans ruhen nun auf den wagemutigen Männern und Frauen von der SIGMA-Force. Denn nur sie können den Kampf gegen den mächtigen Drachenorden für sich entscheiden. Es beginnt ein atemberaubender Wettlauf durch ein verwirrendes Labyrinth aus Hinweisen, verborgen in gotischen Kathedralen, an heidnischen Kultstätten sowie unter den Überresten der Sieben Weltwunder. Doch die Jäger werden rasch zu Gejagten. Denn die Drachenmönche sind ohne jeden Skrupel und der SIGMA-Force stets einen Schritt voraus — bis zum wahrhaft apokalyptischen Finale…

(c) 2006 Random House Audio, Deutschland, Übersetzung: Norbert Stöbe

Anfangs war ich alles andere als begeistert. Es kommt eben auch auf die Stimmung an und die augenblickliche Situation. Lesen können hätte ich das Buch gerade nicht. Beim Hören kam ich aber mehr und mehr wieder in das bekannte Indianer-Jones-Feeling beim Fernsehen. Übertrieben männlich, super, alles wissend, alles könnend, in jeder Situation und immer genau im Bilde und trotz aller Gefahren schlussendlich der Sieger, so auch hier der Protagonist. Außerdem jede Menge Klischees und ein Satz, der immer wieder fiel: “Er/sie hatte keine andere Wahl.” – ich musste immer mehr schmunzeln.

Das Thema entwickelte sich ebenfalls zu einer Schatzsuche á la Indianer Jones, und diese war mit so vielen Rätseln gespickt, die jeder Gegenspieler auf seine Weise zu entschlüsseln suchte, und immer schien die Gegenseite einen Schritt voraus. Natürlich haben die “Guten” gewonnen und der Bösewicht verlor am Ende doch sein Leben.

Alles in allem war es ein interessantes, spannendes Nebenher beim Autofahren und mir immer noch wert.

Als nächstes hab ich nun Die Gegenpäpstin von Martina André auf den Ohren.

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