25.05.2026

{Gelesen}: Wintertöchter: Die Frauen | Mignon Kleinbek

Autorin: Mignon Kleinbek
Titel: Wintertöchter: Die Frauen
Reihe: Wintertöchter (3)
Genre: Historisch, Belletristik, Mystery, Familiensaga
Verlag: Pinguletta, [24.10.2019]
eBook: [536 Seiten]
auch im TB- und HB-Format erschienen
Whispersync for Voice verfügbar
hier: gelesen auf dem Tolino Vision Color
mein Dank geht an den Verlag und NetGalley.de 💚

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Inhaltsangabe (Amazon): 

Dritter -und letzter- Teil der erfolgreichen Wintertöchter Trilogie

Ein Roman wie ein Sog!

Er ist neu. Er ist anders. Er ist spannend. Und doch ist der Roman die konsequente Fortsetzung und ein mehr als würdiger Abschluss der „Forstau“-Saga. Er erzählt von den starken Frauen, die ihre besondere Gabe über die Jahrhunderte hinweg bewahrt und weitergetragen haben. Blickt mit scheuer Neugier in die Vergangenheit, schildert lebhaft die Ereignisse der Gegenwart und lässt vage Ahnungen über die Zukunft zu. Immer wieder spannend, überraschend, ungewöhnlich und mitreißend.

Und endlich finden wir die Antworten auf die vielen offenen Fragen aus den beiden vorangegangenen Bänden: Was geschah mit Annas Töchtern? Wird die wundervolle Gabe in einer von ihr weiter bestehen? Wie kann Ziehtante Barbara mit ihrer schweren Schuld leben? Und vor allem: Wo ist Roman Wojtek geblieben – konnte er sich den Anfeindungen auf sein Leben entziehen? Viele wohl bekannte Gesichter bestimmen die Handlung von Teil drei, neue kommen hinzu, anderen begegnen wir nicht mehr.

Die Saga macht von Beginn an vor allem eins – sie zieht ihre Leser*innen sofort und bedingungslos in ihren Bann: Wer den ersten ‚Wintertöchter’-Teil „Die Gabe“ gelesen hat, wird auch den zweiten Band „Die Kinder“ verschlingen, um endlich in Teil drei „Die Frauen“ zu erfahren, wie alles zusammenhängt.

Meine Meinung: 

Ja, dieser 3. Roman der Familiensaga ist anders, nicht so düster, wie die vorhergehenden mit der Gewalt und Brutalität. Und doch stelle ich mir vor, dass es alles andere als einfach gewesen sein muss, plötzlich zu erfahren, dass man adoptiert wurde, und das nicht durch die Eltern, sondern die Tagebücher der eigenen Mutter, die man durch deren Tante zugeschickt bekommt... und dann festzustellen, dass sie gar nicht tot ist, sondern lebt!

Die Gabe kommt auch im 3. Band nicht zu kurz, denn sie wurde über Generationen hinweg vererbt, und es war für keine der Frauen einfach.

Das Cover passt zu den beiden ersten, vermittelt den Eindruck von alten Fotografien in Sepia. 

Die Autorin lässt am Ende die Vergebung zu, stellt die Liebe und den Glauben über alles andere und zeigt so die große Verantwortung, die die Frauen dieser Ahnenreihe gegenüber allen anderen Menschen haben. Aber sie gibt auch Hoffnung auf ein neues Glück.

Meine Bewertung: 75/100 bzw. 08/10 Punkte.

Wintertöchter: 

  1. Die Gabe - gelesen 28.03.2026 - 08/10 Punkte
  2. Die Kinder - gelesen 22.04.2026 - 08/10 Punkte
  3. Die Frauen - gelesen 25.05.2026 - 08/10 Punkte

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