16.02.2010

Meine quer gestrickte Drops-Jacke

... nähert sich langsam der Vollendung

Jacke_quer1

Gestrickt sind bisher beide Rücken- und Vorderteile. Die Rückenteile habe ich zusammen genäht und auch die Schulternähte geschlossen. Jetzt fehlen nur noch die Ärmel und anschließend das Zusammen- und Vernähen.

Viel zu lange war diese Jacke ein UfO, eben weil ich mich um Gestricke für Geschenke gekümmert habe. Doch nun juckt es mich in den Fingern, meine Jacke zu vollenden. Frau müsste nur mehr Zeit haben...

Sehnsüchtig erwartet und heute eingetroffen

sind die beiden Bücher, die ich mir bestellt habe:

(Klick aufs Cover)

Audrey Niffenegger
Die Frau des Zeitreisenden

Der großen Liebe begegnet man nur ein einziges Mal... und dann immer wieder...

Inniger könnte eine Liebe nicht sein, als die zwischen Henry De Tamble und Clare Abshire. Als sie sich kennenlernten, war sie 20, er 28. Sie verliebte sich auf der Stelle in ihn, im festen Glauben, Henry schon ewig zu kennen. Was als Liebesfloskel reichlich abgenutzt klingt, trifft bei diesem seltsamen Paar den Nagel auf den Kopf. Tatsächlich kennt Clare ihren Zukünftigen schon seit ihrem sechsten Lebensjahr. Verwirrend? Nicht, wenn man die Umstände kennt, die diese Beziehung zu etwas Besonderem machen. Der recht sprunghafte Henry leidet nämlich am sogenannten "Chrono-Syndrom"... (Ravi Unger)

(klick aufs Cover)

Margit Sandemo
Todsünde
Teil 5 der Saga vom Eisvolk

Im hohen Norden Europas, um 16.00. Auf Tengel vom Eisvolk lastet ein böser Fluch, der auch in seinen Nachkommen schwelt. Doch bei wem wird er sich zeigen? Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse geht weiter...
Der Dreißigjährige Krieg rast über Europa, und auch das Eisvolk bleibt nicht von ihm verschont. In dieser harten Zeit steht die junge Cecilie von Meiden vor der wohl schwersten Herausforderung ihres Lebens: Sie ist schwanger von einem verheirateten Mann, der obendrein noch Pastor ist. Auch ihr guter Freund Alexander ist in großer Not, denn er soll eine unverzeihliche Sünde begangen haben, die mit dem Tod bestraft wird...

Außerdem kam heute auch das Tafelservice “Lena” passend zum Kaffeeservice an. Und gleich werde ich es mit Grünkohl, Mettenden und Kartoffeln einweihen

15.02.2010

Ausgehört: Mord auf der Leviatan – B. Akunin

Boris Akunin
Mord auf der Leviatan
Ein Fall für Erast Fandorin
Krimi
gelesen von Johannes Steck

Bewertung:

Inhaltsangabe (Amazon):

Paris 1878: Der alte Lord Littleby, Sammler orientalischer Kostbarkeiten, wird ermordet aufgefunden. Und nicht nur er. Auch seine beiden Kinder nebst der gesamten Dienerschaft sind dem rasenden Mörder zum Opfer gefallen. Die Spuren führen den Ermittlungsbeauftragten Kommissar Coche auf das Luxusschiff Leviathan, das sich auf seiner Jungfernfahrt durch den Suezkanal nach Kalkutta befindet. An Bord treten jede Menge verdächtige Passagiere auf – und ein alter Bekannter: Erast Fandorin. Dieser beginnt schnell auf eigene Faust zu ermitteln.

Vielleicht liegt es daran, dass “Die Frau des Zeitreisenden” noch nachhallt oder daran, dass ich unbewusst mit den Krimis unserer Queen of Crime Agatha Christie vergleiche, aber trotz vieler Verwicklungen fand ich dieses Hörbuch eher langweilig. Vor allem die vielen Tagebucheinträge und/oder Briefe haben mich gestört. Dann wurden wieder Geschichten erzählt, die wohl die Suche nach dem Mörder etwas schwieriger gestalten sollten... überrascht war ich einzig davon, dass der gesuchte Mörder nicht in jedem Falle der Täter war, in einem Fall sogar jemand, den ich nie verdächtigt hätte. Ansonsten habe ich wohl gleich zu Beginn des Buches schon den richtigen Riecher gehabt und somit gestaltete sich für mich das Zuhören allein danach, das Motiv zu erfahren. Und nachdem ich das schon kurze Zeit später wusste, waren die letzten 5 CD’s eigentlich unnötig.

Unterhaltsam war es dennoch, sonst hätte ich abgebrochen. Für mich also eine “3” – befriedigend.

Als nächstes werde ich etwas hoffentlich Spannenderes hören, nämlich Trauma von Dean R. Koontz.

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Mit meiner Herbstjacke bin ich auch ein Stück weiter. Das zweite Rückenteil werde ich sicherlich heute beenden. Dann fehlen nur noch die Ärmel. Vielleicht komme ich ja morgen dazu, die vorhandenen 4 Teile schon mal so weit zusammen zu nähen, um einen Überwurf zu haben und auf einem Bügel präsentieren zu können

14.02.2010

Musical “Nur geträumt...”

Entgegen meiner Aussage, ich würde ein komplettes Fotoalbum vom Musical hochladen, werden es doch nur ein paar Fotos werden, die ich in diesen Beitrag einbinde. Weil erstens ich beim Fotografieren manchmal gewackelt habe, die Künstler sich oft sehr schnell bewegten und auch sonst viele Fotos ähnlich aussehen. Aber ein paar Fotos möchte ich euch zeigen. Leider gibt es die regionale Zeitschrift SIEBEN mit dem Foto der Darsteller gleich auf dem Deckblatt noch nicht online – ich habe zwar ein gedrucktes Exemplar in Händen, weiß aber nicht, inwieweit ich jemandem seine Rechte verletze, würde ich aus dieser Zeitschrift etwas abfotografieren. Drum gebe ich euch hier nur den Link – ich denke, in wenigen Tagen oder Wochen werdet ihr in der Zeitschrift online blättern können und auch dort noch Fotos sehen sowie interessante Artikel der Region, in der ich viele Jahre meines Lebens gelebt habe. Einen Vorgeschmack gibt schon mal das Titelfoto im Miniformat auf der rechten Leiste der SIEBEN...


(klickt jeweils auf die Bilder und ihr könnt sie in supergroß sehen)
Hier hab ich meine Tochter schon mal vor der Aufführung abgelichtet. Könnt ihr das Mikro sehen?

Hier bei dem Foto von “Kodo” könnt ihr deutlich sehen, mit welcher Geschwindigkeit ich oft zu kämpfen hatte... (meine Tochter ist gerade vom Herrn des Hasses verdeckt )

Hier zu “Sternenhimmel”
Wie ihr sehen könnt, habe ich meist geknipst, wenn meine Tochter mit auf das Bild kam... allerdings kann ich nicht immer sagen, welches Lied gerade gesungen und getanzt wurde, wenn ich abgedrückt habe... aber eins ist sicher: Es war immer aus der Neuen Deutschen Welle und ich konnte laut mitgröhlen ohne dass man mich gehört oder schief angesehen hätte *doppelgrins*

    So, ich hoffe, ich habe jetzt überall das Original verknüpft. Wenn nicht, dann müsstet ihr bei flickr bitte auf die Lupe klicken und die Originaleinstellung auswählen...

Das Musical war jedenfalls einsame Spitze, und meine Tochter eine talentierte Sängerin und Tänzerin.

Gesungen wurde unter anderem “Skandal um Rosi”, “Der Knutschfleck”, “Bruttosozialprodukt” und “Ich will Spaß” – in Anlehnung an das Musical “Ich will Spaß” aus Essen, aber nicht von Profis, sondern Abiturienten und gewesenen solchen. Ein Erlebnis... Und ich habe verlauten lassen, dass es wohl sogar das beste Musical ever gewesen sei... besser noch als “Blues Brothers”, in welchem mein Sohn eine Rolle hatte... und das war schon echt klasse!

Ich bin stolz