20.03.2009

Ich lese: Das Ikarus-Gen

Gestern bin ich erst nach 21.00 Uhr zuhause gewesen. Aber nicht, dass ihr denkt, ich hätte die gesamte Zeit gearbeitet ;) - so schlimm war es denn doch nicht. 18.00 Uhr war Schicht und ich bin noch zu Susi gefahren. Susi ist meine "angepartnerte Cousine" und eigentlich auch sowas wie eine Schwesterfreundin, wenn wir uns auch nicht so oft sehen. Denn wenn ich schon mal in Düsseldorf bin, kann ich auch gleich bei ihr vorbei fahren. Sie hat uns ein super Abendessen gezaubert aus Gnocci, Spinat, Lachsschinken und eingelegten, getrockneten Tomaten. War DAS lecker! Einfach, schnell, aber hmmmyummi.

Jedenfalls hatte ich gestern Abend nur noch Lust, die letzten Seiten vom "Wind" zu lesen und habe das bereits im Bett getan. Schluss - Aus - das war der Tag.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend, ich habe mitgefiebert, die Genmanipulationen halte ich dennoch ein wenig für überzogen und unwirklich (wenn ich auch keine Ahnung habe, wie weit die Wissenschaft in Wirklichkeit ist), trotzdem oder gerade darum war ich nicht 100%ig dabei. Daher gebe ich nur Punkte.

Es interessiert mich allerdings sehr, was aus Max und den anderen Kindern wird, darum habe ich mir gleich den Folgeband aus dem SuB geholt:



James Patterson
Das Ikarus-Gen (2)
Wissenschaftsthriller
(ich lese die Weltbild-Ausgabe)
sonst Bastei Lübbe
broschiert, 272 Seiten
ISBN: 3404158245

Inhaltsangabe:

Sechs außergewöhnliche Kinder versuchen, irgendwo auf dem Land in den Rocky Mountains ein ganz normales Leben zu führen. Sie leben an verschiedenen Orten, doch sie haben eines gemeinsam. Etwas, das sie von allen anderen Menschen unterscheidet. Diese Kinder haben Flügel. Sie sind Chimären, Mischwesen mit den Genen von Vögeln. Sie können sich den uralten Menschheits-traum erfüllen, frei mit dem Wind zu fliegen. Aber diese Besonderheit bringt sie zugleich in tödliche Gefahr. Die einzigen Menschen, zu denen sie je Vertrauen gefasst haben, sind die Tierärztin Frannie und der Ex-FBI-Agent Kit. Diese beiden haben Max und ihre Geschwister aus der Gewalt derer gerettet, für die sie nur Versuchstiere in einem menschenverachtenden Experiment waren. Doch der Preis war hoch. Denn die Kinder mussten zu ihren biologischen Eltern zurückkehren, die sie nie in ihrem Leben gesehen hatten. Dort sollen sie aufwachsen wie andere Kinder auch. Doch der Richter, der diesen Spruch fällte, hat nicht mit der Grausamkeit der Menschen gerechnet, die alles hassen, was anders ist als sie. Und mit der Gefahr, in der Max und ihre Geschwister schweben. Denn in ihnen liegt der Schlüssel zu einem Geheimnis, das die Welt, wie wir sie kennen, verändern könnte.

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